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Moffitt Cancer Center

So unterstützt Zoom die Patientenversorgung und die Mitarbeiterentwicklung im Moffitt Cancer Center

Das Moffitt Cancer Center nutzt Zoom, um eine Brücke zwischen verschiedenen Standorten zu schlagen und eine ganzheitliche Kommunikationserfahrung an einer Stelle zu schaffen.

„Der Einsatz von Zoom war wirklich sehr einfach. In unseren kleineren oder mittelgroßen Konferenzräumen können wir das selbst machen. Es dauert nur 30 Minuten.“

Frankie Del Rosario

Supervisor of Unified Communications

„Der Einsatz von Zoom war wirklich sehr einfach. In unseren kleineren oder mittelgroßen Konferenzräumen können wir das selbst machen. Es dauert nur 30 Minuten.“

Frankie Del Rosario

Supervisor of Unified Communications

„Die Mission von Moffitt ist es, zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs beizutragen“, erklärt John McFarland, Senior Director of Technology and Business Management im Moffitt Cancer Center. Das Unternehmen mit Sitz in Tampa im US-Bundesstaat Florida ist bekannt für seine Medizin- und Forschungsteams. Die Technologie- und IT-Teams spielen allerdings ebenfalls eine bedeutende Rolle beim Erreichen der Mission von Moffitt.

Da sich Technologie und Pflege weiterentwickelt haben, ist es für ärztliches Personal, Pflegekräfte, Fachleute, Labore und alle weiteren an der Patientenbetreuung Beteiligten wichtig, effektiv zu kommunizieren und kollaborativ zu arbeiten. McFarland beschreibt, dass Moffitt aus diesem Grund seine Kommunikationslösung auswerten und proaktiv eine mobilfähige Unternehmenskultur mit Vorrang für Video anstreben wollte.

„Mehrere Leute nutzten unterschiedliche Lösungen, um genau das zu erreichen“, ergänzt er. „Wir haben uns also auf die Suche gemacht nach einer einzigen, einheitlichen Plattform, mit der wir unsere Endnutzergeräte, mobile Technologie und unsere Konferenzräume vernetzen können, um eine einzige, einheitliche Erfahrung für unsere Community zu schaffen.“

Konsolidierung von Kommunikationslösungen

Der Wechsel von mehreren, verschiedenen Punktlösungen zu einer einzigen Plattform zum Schließen der Kommunikationslücke zwischen den Standorten war die oberste Priorität. Moffitt ist es – mit Zoom – gelungen, sehr viele dieser Punktlösungen zu eliminieren und die HIPAA-Konformität zu unterstützen.

„Eine HIPAA-Konformität ist für uns ein unglaublich wichtiger Bestandteil einer jeden Kommunikationsplattform“, erklärt McFarland.

Moffitt hat Zoom in nur zwei Wochen 6000 Menschen in der Organisation zur Verfügung gestellt und nutzt den Großteil der Zoom-Plattform — Zoom Meetings und Team Chat, Zoom Webinars und Zoom Rooms. McFarland gibt an, dass seine Teams gerade Zoom Rooms für die gesamte Organisation bereitstellen.

„Wir ersetzen die alte Hardware in unseren Konferenzräumen mit Zoom-fähiger Hardware“, erklärt er, „und jetzt müssen wir nur noch Support für eine Plattform bieten.“

„Die Bereitstellung von Zoom war wirklich sehr einfach“, sagt Frankie Del Rosario, Supervisor of Unified Communications bei Moffitt, und das gilt auch für Zoom Rooms. „In unseren kleineren oder mittelgroßen Konferenzräumen können wir das selbst machen. Es dauert nur 30 Minuten.“

Unified Communications Manager Doug Blankenship ist neben dem nahtlosen Benutzererlebnis von Zoom davon begeistert, dass die Plattform Pathologie- und OP-Teams besser verbindet.

„Sie können miteinander in Echtzeit zusammenarbeiten, während sich der Patient im OP befindet“, beschreibt er. „Dadurch kann die Zeit verkürzt werden, in der der Patient unter Narkose ist, und unsere Pathologie- und OP-Teams können besser miteinander kommunizieren.“

Die Rolle von Zoom bei der Mitarbeiterentwicklung

Zoom hat sich ebenfalls positiv auf andere Abteilungen bei Moffitt ausgewirkt. Stacey Johnson ist Organizational Development Specialist bei Moffitt und befasst sich in ihrer Arbeit viel mit Mitarbeiterbildung, Schulungen und Karriereperspektiven.

„Wir stellen für die ganze Organisation Services wie berufliche Weiterbildung, Karriereentwicklung, Orientierung für neue Mitarbeiter und Umfragen zum Mitarbeiterengagement zur Verfügung“, erklärt sie. „Wir haben unterschiedliche Campus an unterschiedlichen Standorten, daher nutzt das Team Zoom, um mit anderen kollaborativ zu arbeiten und um virtuelle Workshops zur Förderung der Weiterentwicklung von Teammitgliedern zu erstellen.“

Johnson hat uns einige Beispiele genannt, wie das Organizational Development Team von Moffitt Zoom verwendet:

  • Fortbildungsworkshops: „Das Infection Prevention Team nutzt jetzt Zoom für die Einarbeitung neuer Mitarbeiter und muss nicht mehr vor Ort sein. Sie müssen so nicht an den jeweiligen Standort reisen, können einfach von einem anderen Campus aus teilnehmen und haben die Kontrolle über die Folien für ihre Präsentation. Die Vortragenden können sogar ihr Publikum sehen und wissen, wer eine Frage stellt.“
  • Schulungen im „Jeopardy!“-Stil: „Vorgesetzte treffen sich in einer Zoom Webinar-Sitzung, erfahren mehr über Ressourcen und nehmen an einer interaktiven Überprüfung im Stil von „Jeopardy!“ teil. Sie können sich virtuell melden und über den Chat Fragen stellen und beantworten.“
  • Interne Problembehebung: „Wir haben eine neue Plattform für unsere Umfrage zum Mitarbeiterengagement verwendet und konnten die Probleme unserer Benutzer über Zoom bearbeiten. Die Abteilungsleitung konnte ihre Bildschirme über Zoom freigeben und wir konnten ihnen beim Einloggen und bei der Navigation in der neuen Plattform und zum Beispiel beim Freigeben der Daten helfen.“

Johnson fügt hinzu: „Über Zoom haben wir einfach so viele Möglichkeiten, mit unseren Teammitgliedern zu interagieren, ohne eine Klassenzimmerumgebung schaffen zu müssen. Auch Leute, die nicht so technikbegabt sind, nutzen gerne Zoom, da es so einfach ist.“ 

 Diese Zoom-Funktionen gefallen Johnson besonders:

  • Die Möglichkeit, mit sich selbst zu chatten und direkt im Zoom Team Chat Notizen zu machen
  • Die Suchfunktion, um vorherige Chat-Gespräche schneller zu finden
  • Whiteboards zur Zusammenarbeit, wenn nicht alle in einem Raum sein können, und die Möglichkeit, die Whiteboard-Notizen nach dem Meeting per E-Mail zu versenden

Hohe Benutzerzufriedenheit, erweiterter Krankenhaussupport

Eine interne Umfrage zur Zoom-Plattform durch Moffitt hat eine extrem hohe Benutzerzufriedenheit ergeben, so Blankenship.

„Eine so schnelle Akzeptanz haben wir zunächst wirklich nicht erwartet. Wir sind davon ausgegangen, auf viel Widerstand zu treffen, wenn wir eine neue Technologie einführen. Insgesamt gesehen war die Plattform einfach zu verwenden und wirklich leicht zu integrieren. Wir konnten sie in der ganzen Organisation viel schneller bereitstellen, als wir das jemals bei einer anderen Lösung konnten.“

Doug Blankenship

Unified Communications Manager, Moffitt Cancer Center

Johnson beschreibt auch die wichtige Rolle, die Zoom in Zukunft in der Abteilung Organizational Development spielen wird, darunter die Ziele für den digitalen Wandel im Rahmen des strategischen Plans „Impact 2028“ von Moffitt. 

„Inklusion ist einer unserer wichtigsten Werte“, sagt sie, „und wir möchten mit unseren Programmangeboten so viele Menschen wie möglich einbeziehen. In der Vergangenheit fand in unserer Organisation vieles im Klassenzimmer-Setting statt. Durch Zoom haben wir aber jetzt die Möglichkeit des digitalen Fortschritts, den wir vorher nicht hatten. Mit Zoom können wir physische Grenzen auflösen und das Krankenhaus und alle Teammitglieder besser unterstützen.“

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