Shopware: Mit flexiblen Arbeitsmodellen und Zoom erfolgreich gegen den Fachkräftemangel

Dank Zoom etabliert sich das im ländlichen Raum ansässige Software-Unternehmen Shopware als attraktiver globaler Arbeitgeber. Durch flexible Arbeitsmodelle und ein hybrides Arbeits-Setup ist es dem Unternehmen auch in Zeiten erhöhten Fachkräftemangels möglich, Talente für sich zu gewinnen und zu binden.

Unternehmen: Shopware AG

Branche: Software & Technologie

Ort: Schöppingen, Deutschland

Angestellte: 450

Lösungen: Zoom One, Zoom Spaces, Zoom Webinars

“Zoom ist für uns weit mehr als nur ein nützliches Tool. Zoom ist der Dreh- und Angelpunkt und eine notwendige Schnittstelle für unsere Remote-first Arbeitskultur.“

Wiljo Krechting

Pressesprecher, Shopware AG

“Zoom ist für uns weit mehr als nur ein nützliches Tool. Zoom ist der Dreh- und Angelpunkt und eine notwendige Schnittstelle für unsere Remote-first Arbeitskultur.“

Wiljo Krechting

Pressesprecher, Shopware AG

Unternehmen: Shopware AG

Branche: Software & Technologie

Ort: Schöppingen, Deutschland

Angestellte: 450

Lösungen: Zoom One, Zoom Spaces, Zoom Webinars

Shopware, im Jahr 2000 in Schöppingen gegründet, bietet eine ganzheitliche Omnichannel-Digital-Commerce-Plattform mit hoher Flexibilität und vielfältigen Optionen für B2C, D2C und B2B sowie servicebasierte Anwendungsfälle für anspruchsvolle Unternehmen insbesondere im Mid-Market-Bereich. Shopware ist einer der Marktführer in seinem Segment und vor allem durch seine Positionierung in der DACH-Region und ein schnell wachsendes Nordamerika-Geschäft stark aufgestellt.

Die Lösung ist headless, API-first und nutzt eine Open-Source-Architektur, die es Händlern ermöglicht, das Produktangebot individuell anzupassen und zu skalieren und so ein eindrucksvolles Kundenerlebnis zu schaffen. Darüber hinaus stützt sich Shopware auf ein globales Netzwerk aus 1.600 Vertriebs-, Technologie- und Lösungspartnern, die ein stabiles Ökosystem gewährleisten. Shopware-Händler generieren derzeit ein globales kombiniertes GMV von mehr als 20 Milliarden US-Dollar.

Hybrid Work als Wettbewerbsvorteil

  Shopware – einst als typisches Start-Up gestartet –  verzeichnet eine erfolgreiche Wachstumsstory. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen 450 Mitarbeiter und ist seit 2022 mit einer Niederlassung in den USA vertreten. Über 20 Mitarbeiter sind inzwischen Teil der Shopware US Inc. Dem Hauptsitz in Schöppingen ist das Unternehmen treu geblieben. Dabei hat Shopware früh auf Hybrid- und Remote-Work gesetzt. Denn klar war, dass das zumindest infrastrukturell ländlich verortete Unternehmen bei der Mitarbeiterrekrutierung extra punkten musste, um Talente aus aller Welt zu finden und zu binden.

Das Unternehmen ging den konsequenten Wechsel von der Campus-Kultur zu Hybrid Work an. Im Zuge dessen mussten Arbeitsmodelle überdacht und angepasst werden. Eine Transformation, die für Shopware im “War of Talent“ zum Wettbewerbsvorteil wurde und die das Unternehmen konsequent ausbaut. “Noch vor drei Jahren gab es Bestrebungen bei Shopware, Flächen hinzuzukaufen, um sich räumlich zu erweitern und mehr Arbeitsfläche für neue Kolleg*innen zu schaffen. Das ist mit der Art, wie wir heute arbeiten, definitiv nicht mehr nötig“, beschreibt Wiljo Krechting, Pressesprecher der Shopware AG, den Wechsel in der Unternehmenskultur. Heute arbeiten Shopware-Mitarbeiter in Schweden, Portugal, Italien, Polen, in den Benelux-Ländern, in Vietnam und mit der Standort-Eröffnung in New York auch in den USA.

“Zoom ist Dreh-und Angelpunkt für unsere Remote-First Arbeitskultur“

Die Veränderung der Prozesse hin zu einer Hybrid-Kultur hat Shopware erfolgreich gemeistert. Eine eigens dafür eingerichtete Abteilung setzte digitale Prozesse auf und sorgt für eine ständige Weiterentwicklung und Optimierung. Dazu wiederum braucht es professionelle und effiziente Kommunikations- und Kollaborationslösungen, die überall und unkompliziert funktionieren.

Shopware setzt seit 2020 auf Zoom. Die Herausforderung seinerzeit war Video-Telefonie – es galt, eine Lösung mit möglichst guter Bildqualität und einfacher Bedienbarkeit zu finden. Ein weiterer Anspruch war eine einfache Integrierbarkeit in weitere Tools wie beispielsweise Confluence, Sharepoint oder bamboo als HR-Tool. Zudem hat Shopware abteilungsspezifische Tools wie echobot eingeführt, die dank Zoom-Kompatibilität einfach in bestehende Unternehmensprozesse integrierbar waren.

“Zoom ist für uns weit mehr als nur ein nützliches Tool. Zoom ist der Dreh- und Angelpunkt und eine notwendige Schnittstelle für unsere Remote-first Arbeitskultur“, so Wiljo Krechting.

Die Einführung von Zoom erfolgte mit Handlungsanweisungen und Handbüchern. “Zoom wurde von allen Mitarbeitenden als sehr intuitiv und einfach empfunden“, konstatiert Wiljo Krechting.

Besonders die Abteilungen Sales und Support profitieren von Zoom. Pitch-Gespräche oder die direkte Akquise per Video machen laut der Kolleg*innen bei Shopware einen deutlichen Unterschied zum klassischen Telefonat, das man früher geführt hat. “Zudem ist diese Kommunikation sehr viel effizienter und einfacher als der Weg über das frühere Ticketing-System“, gibt Wiljo Krechting die Meinung der Kolleg*innen wieder.

Mehr als nur Zoom Meetings

Zusätzlich zu Meetings nutzt das Unternehmen Zoom Webinars, um Themen breit zu kommunizieren: “Wir veranstalten Webinare für unsere Partner und Kunden über Zoom, das Themenspektrum ist breit: Kunden-Cases, How-Tos, Info-Webinare zu Lösungen von Drittanbietern wie Zahlungslösungen oder ERPs und dergleichen mehr,“ erläutert Wiljo Krechting und fügt an, dass die Webinare in der Regel sogar mit den Partnern zusammen durchgeführt werden.

Auch den Audio-Podcast “Dreimal Digital“ produziert Shopware mithilfe von Zoom Webinars. Der Podcast richtet sich an Händler*innen und Unternehmer*innen zu relevanten Themen der digitalen Transformation.

Laut Wiljo Krechting nutzen verschiedene Teams aus allen Fachbereichen auch das Whiteboard-Feature, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, Konzepte visuell darzustellen oder um komplexe Informationen auf eine leicht verständliche Weise zu präsentieren.“Wir nutzen Zoom Whiteboard immer mehr, gerade in kreativen Abteilungen. Die tiefe Integration in Zoom ist ein klarer Mehrwert für uns”, beschreibt Wiljo Krechting. Der einfache Start des Whiteboards aus einer Zoom-Sitzung heraus statt einem separaten Tool spart Zeit und verringert die Komplexität.

“Ohne Zoom wären wir heute kein Hybrid-Unternehmen“

Bei Shopware nimmt man den Transformationsprozess ernst und begleitet ihn mit Tools, Formaten und transparenter Kommunikation. Mit neuen Angeboten wie Events vor Ort, Breakout-Sessions im Rahmen von Meetings oder virtuellen Coffee Breaks im Team treibt Shopware erfolgreich den Wandel von der Campus- zur Remote-Kultur voran.

“Wir haben verstanden, dass das Commitment der Mitarbeiter nicht an den Arbeitsplatz vor Ort gebunden ist. Im Gegenteil: Freiheit und Flexibilität sind Werte, die von den Mitarbeiter*innen sehr geschätzt werden und zu großer Loyalität führen,“ sagt Krechting.  “Ohne Nutzung von Zoom wäre die Transformation zu einem Hybrid-Unternehmen nicht möglich gewesen. Dabei sind Effizienz, Vernetzung und Teamgefüge die wesentlichsten Aspekte für uns.“

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